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mehr als 1000 Beiträge seit 05.10.2000

Um Gottes Willen was für ein Rückschritt ...

Also praktisch C++ um viele Funktionen reduziert. hätten sich lieber
--C nennen sollen.

Ich seh das mal ganz nüchtern, da wollten ein paar Leute mal einen
C++ Compiler bauen, haben das aber nicht hinbekommen und dann all das
was sie nicht geschafft haben einfach rausgelassen. Was rauskam, war
eine kastrierte Programiersprache die keiner braucht.

Dabei gäbe es durchaus Verbesserungsmöglichkeiten für C++:
1.) Mehrere Rückgabeparameter bei einer Funktion (siehe Perl)
z.B.:"   (int, int, int) GetColor(Pixel pixel);
2.) Funktionsüberladung nach Rückgabeparameter, erfordert natürlich
entsprechend Verzicht bei Verwendung auf implizite Typumwandlung,
aber nicht generell, denn wenn es keine Zweideutigkeit gibt ist es
auch kein Problem.
3.) Die schrottige Standardbibliothek hätte überarbeitet gehört, daß
man die auch sorglos verwenden kann.
4.) Verbesserter Präprozessor mit mehr Funktionalität, entweder
linear oder von mir aus auch bis zum Grad von optionaler
Aspektorientierung zur Auswahl.
5.) u.s.w.u.s.f.

Das DBC ist mir auch eher suspekt. Wer kennt sich da aus? Was
apssiert wenn mein Code bei eingehaltenen Vorbedingungen die
Nachbedingungen nicht einhält, z.B. wegen einem Programmierfehler?
Gibts dann eine exception?

DBC ist eher etwas, daß man in den Funktionskommentar schreiben
sollte, ansonsten ist es auch nur eine Art "Zwangsdokumentation", die
nicht immer erwünscht ist.


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